“Dein Tag für Afrika” – Julia Klöckner hilft bei den Lohner’s in Bad Kreuznach aus

Am 18. Juni fand erneut die jähliche, bundesweite Spendenaktion “Dein Tag für Afrika” des gemeinnützigen Vereins “Aktion Tagwerk” statt. Wie auch in den vergangenen Jahren unterstützte die Bäckerei die Lohner’s diese Benefizaktion gemeinsam mit der CDU-Landesvorsitzenden und Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner. Die Politikerin half im Rahmen der Aktion für zwei Stunden im Fachgeschäft der Lohner’s in der Alzeyer Straße in Bad Kreuznach aus. In den letzten Jahren konnte sie hier schon viel Erfahrung sammeln und das Team aus dem Fachgeschäft stand ihr natürlich mit Rat und Tat zur Seite. Nicht nur das Team der Lohner’s und die Verkaufsleitung waren beigeistert von Frau Klöckners Unterstützung, sondern auch die vielen glücklichen Kundinnen und Kunden.

Auch die Inhaber der Lohner’s, Achim und Ellen Lohner, freuten sich über das tatkräftige Engagement der Politikerin und stockten das Honorar von Frau Klöckner für Ihre Arbeitszeit auf insgesamt 1000 Euro auf. Dieser Erlös geht an den Verein “Aktion Tagwerk” (800 Euro) und die Stiftung Ausbildungshilfe Ruanda (200 Euro).

Die Lohner’s sind sehr froh, auch in diesem Jahr einen Beitrag zu dieser tollen Aktion leisten zu können und danken Frau Klöckner sowie dem Verkaufsteam in Bad Kreuznach für die überragende Unterstützung.

Hintergrund:

Aktion Tagwerk e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der die bundesweite Kampagne „Dein Tag für Afrika“ für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Schulformen organisiert. Die Idee: Schülerinnen und Schüler gehen am Aktionstag arbeiten statt zur Schule und spenden ihren Arbeitslohn für Bildungsprojekte in Afrika. Neben den Schülern nehmen auch viele Politiker Teil und jobben für den guten Zweck – so auch die heimische Abgeordnete und CDU-Landeschefin, die die Kampagne seit vielen Jahren unterstützt. Mit dem Erlös der Kampagne werden Bildungsprojekte des Tagwerk-Projektpartners Human Help Network in Burundi, Ruanda, Südafrika, Uganda und der Elfenbeinküste gefördert.

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