Die Lohner’s Weihnachtsbäckerei

 

Hier machen die Bäcker ihrem Handwerk noch alle Ehre!
Erste Leckereien aus der Weihnachtsbäckerei der Lohner’s
gibt es vom 16. Oktober an in den 135 Fachgeschäften

Bevor die vielen weihnachtlichen Leckereien von den Lohner’s auf dem
Warentisch dekorativ präsentiert werden, sind in der Backstube viele fleißige Hände im Einsatz.

Dass der für die Weihnachtsbäckerei des Polcher Unternehmens „Die Lohner’s“ verantwortlich zeichnende Konditor
David Sachse schon seit einigen Stunden durch die riesige Backstube „wirbelt“, ist ihm am Dienstagvormittag
des 12.10. absolut nicht anzumerken.
Strahlend und voller Stolz präsentiert er die Kunst der qualitativ hochwertigen Weihnachtsbäckerei am Beispiel der Herstellung von Spekulatius und der ebenso bekannten wie beliebten Traditionsstollen sowie der Mini-Marzipanstollen
der Lohner’s. Dass der seit 2004 bei den Lohner’s angestellte Konditor sein Handwerk perfekt beherrscht, beweist seine souveräne Führung durch das „Backstuben-Reich“.

Nachdem der bereits zubereitete Teig für den Spekulatius von der Konditorin Susanne Schüller durch eine mit einer
Schablone versehene Walze gedreht wurde, schneidet sie die fertig geformten Plätzchen ab und legt sie auf die bereits
mit Backpapier ausgelegten Bleche.
Sodann werden die kleinen Köstlichkeiten 11 Minuten bei 190 Grad im Heißluftofen abgebacken und nachdem sie abgekühlt sind, in Folie gepackt und mit dem berühmten Lohner-Logo etikettiert. Bemerkenswert bei all diesen Vorgängen ist, dass 80 Prozent aller Arbeiten in liebevoller Handarbeit erledigt werden und somit die Bäcker und Konditoren der Lohner’s ihrem Handwerk alle Ehre machen. Während einer Schicht (8 Stunden) sind insgesamt sechs Fachleute mit der Weihnachtsbäckerei befasst.

Weiter geht es mit den Mini-Marzipanstollen, deren Ansatzteig (Milch, Wasser, Mehl, Eigelb und Hefe) sich bereits ca. 15 Minuten „entspannt“ hat. Sodann kommen Butter, Marzipan und die geheimen Lohner-Gewürze hinzu und zum Schluss werden die Früchte vorsichtig in den Teig eingearbeitet. Nach weiteren 15 Minuten „Teigruhe“ kommt der Teig in die Portionierer, wird in die Formen gelegt und nach weiteren 15 Minuten geht’s dann für 38 Minuten zum Backen in einen Heißluftofen.
Da bei den Lohner’s nicht anders gebacken wird, als bei einem guten „Bäcker an der Ecke“ (allerdings in anderen Größenordnungen), überprüft David Sachse mit einem Thermometer, ob der Ministollen gut durchgebacken ist (93-95 Grad). Nachdem die vielen kleinen Ministollen per Hand aus der Form gestürzt wurden, kommen sie zum Fetten in eine Schwall-Anlage und werden dann einmal bei 80 Grad Oberflächentemperatur und noch einmal bei 30 Grad gezuckert.

Inzwischen hat Bäcker Ralf Patzelt den Teig für den Traditionsstollen portioniert und abgewogen und dann in Windeseile gemeinsam mit Konditor David Sachse in Form gebracht, um sie dann in die dafür vorgesehenen Schalen zu legen.
Anschließend wird der Traditionsstollen bei einer Anfangstemperatur von 200 Grad (damit die Formen sich schnell erhitzen) und dann bei 180 Grad gebacken.

Bevor die köstlichen Weihnachtsbackwaren am Montag, dem 16. Oktober an die 135 Fachgeschäfte ausgeliefert werden, kommen sie gut sortiert in ein riesiges Lager. Auch hier kennt David Sachse sich so gut aus, wie in seiner eigenen Westentasche!

Übrigens werden die jeweiligen Bereiche der Backstube jeweils nach einem abgeschlossenen Arbeitsgang gründlich
geputzt, da hier Hygiene groß geschrieben wird!

– Bericht und Fotos von Frau S. Freer –

Wir haben Sie auf den Geschmack gebracht? Dann besuchen Sie doch eines unserer Fachgeschäfte.
Dort sind unsere Weihnachtsbackwaren bereits erhältlich.

Informationen zu unseren Weihnachtsprodukten finden Sie hier.

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